My favourite trip


Am Mittwoch, den 18.10 sind wir in die Museumsstadt Beamish gefahren.

Beamish ist ein Freilichtmuseum, es ist 120 Hektar groß und zeigt das Leben im Jahr 1913. Es gibt eine Stadt mit Geschäften, Autos, eine Farm, eine Kohlemine und vieles mehr. Viele Menschen arbeiten dort. Diese sind nicht nur so angezogen wie vor 104 Jahren, sondern kennen sich damit auch noch gut aus.

 

Als wir losgefahren sind, hat es noch geregnet es war unglaublich kalt und man hatte keine Lust auf ein Freilichtmuseum. Als wir ankamen, haben wir uns in Gruppen eingeteilt, die jeweils ein Quiz bearbeiten mussten, indem Fragen so gestellt waren, dass wir die Leute ansprechen mussten. Als Erstes sind wir alle in ein altes Bergwerk gegangen. Früher war es für die Menschen dort eine der wenigen Arbeitsmöglichkeiten, die viele Leute deshalb ausgeübt haben, obwohl sie unter schweren Bedingungen arbeiten mussten und ständigem Risiko von Verletzungen oder Tod ausgesetzt waren.

 

Als wir alle aus dem Bergwerk rauskamen, haben wir uns verteilt und sind in die Gruppen gegangen. Wir sind als Erstes zusammen in einen alten Bus gestiegen, der wie die alte Straßenbahn um das ganze Gelände fuhr. Mit dem Bus sind wir dann in die Stadt gefahren. Unser erstes Ziel war die Bonbonfabrik Dort konnte man zuschauen, wie selber Bonbons hergestellt wurden. Als wir in den Raum reinkamen, kam uns ein unglaublicher Duft entgegen. Nachdem die Bonbons fertig waren, durfte man diese auch probieren und sie schmeckten viel leckerer als gekaufte Bonbons.

 

In der Stadt gab es außerdem noch eine Bäckerei, eine Apotheke, eine Bank und vieles mehr. Wir waren außerdem noch in einer alten Schule, in der die Sitzbänke viel kleiner waren als in der heutigen Zeit. Es war auch unglaublich schwer mit Kreide auf Schiefertafeln zu schreiben. Man konnte auch ausprobieren, mit einem Stab einen Stahlreifen so anzutreiben, dass dieser rollte. Am Anfang war dies total schwer, aber nach einiger Zeit hatte man den Dreh raus.

 

Es gab dort auch eine Farm von 1903, in der man beobachten konnte, wie die Tiere damals gehalten wurden. Ich fand den Unterschied zur heutigen Zeit hinsichtlich der Tierhaltung in den Stellen nicht besonders groß. Hingegen sah das Bauernhaus von innen ganz anders aus, da es 1913 noch nicht so viele elektrische Geräte gab, sondern viele von Hand betriebene Geräte. Dies spiegelte sich auch in den alte Häuser wider, die man sich von innen angucken konnte.

Mir gefiel dieses Museum besonders gut, da man sich in das Jahr 1913 zurück versetzt fühlte und vieles nun besser verstehen kann.

 

Malina Landwehr, 8a