Spanisch-Schüler am THG im Argentinien-Modus

Gegen Ende des letzten Schuljahres hat uns Nikolai Sexauer, ehemaliger Schüler am THG Freiburg (ABI 2008) im Spanischunterricht besucht. Er lebt seit drei Jahren in Argentinien, genauer gesagt in einer Kleinstadt namens Puerto Madryn (Provincia de Chubut), in Patagonien. Dort hat er bereits an zahlreichen Projekten mit Unternehmen, Universitäten, Schulen sowie internationalen regierungsunabhängigen Organisationen mitgearbeitet. Eines seiner Hauptanliegen ist es, jungen Menschen zu helfen, sich auf die Welt von morgen vorzubereiten. Dabei unterstützt er Menschen, innovative Projekte ins Leben zu rufen und begleitet sie dabei.

 

Mit dem besonderen Ziel, das Bildungssystem in Argentinien konstruktiv verbessern zu helfen, ist er an uns herangetreten mit dem Wunsch, sich einmal am Theodor-Heuss-Gymnasium – seiner ehemaligen Schule- umzuschauen, sowohl im Lehrerzimmer, unter den Kollegen, aber auch in den Klassenzimmern.

 

Nikolai hat uns mit der Geschichte von Hans Bär konfrontiert. Du warst nicht im Spanischunterricht und kennst Hans Bär noch nicht? Dann schau dir doch einmal Nikolais facebook Seite an und informiere dich über das Crowdfunding-Projekt das Nikolai in die Wege geleitet hat, oder lies dir einen der folgenden Artikel durch, die zu Hans und seiner Geschichte in verschiedenen Zeitungen erschienen sind:

 

Links:

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/wetteraukreis/hans-baer-nach-80-jahren-zurueck-in-der-heimat-a-1501485,2

https://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/Wetterau-Hans-Baer-besucht-seine-Heimat-Wohnbach;art472,411747

 

Du kannst dir auch das youtube Video von Nikolai ansehen oder das Filmtagebuch und seinen Blog. Dort findet ihr auch alles zu Hans Reise nach Wohnbach (Hessen).

 

Link:

https://hansinwohnbach.wordpress.com/wer-ist-hans-bar/

https://www.startnext.com/hansbaer/pinnwand/

 

Einige von euch haben Briefe an Hans Bär geschrieben, die Nikolai nach seinem Aufenthalt direkt mit nach Patagonien genommen hat. Auf dem Postweg hätte es ein paar Wochen gedauert bis sie bei Hans angekommen wären.... Mal schauen, ob sich Hans mal bei euch meldet....Bestimmt hat er sich sehr über eure Briefe gefreut – mitfühlende Worte von jungen, interessierten Menschen aus seiner Heimat Deutschland, die er als 14-jähriger Junge verlassen musste.

 

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